Im Hans Zeller Raum mit zwei Peter Egloff's
Im Hans Zeller Raum mit zwei Peter Egloff's

PETER EGLOFF, zeichner


Kroatien, 30. Juli 2019
Kroatien, 30. Juli 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

AUSSTELLUNG VIEHSCHAU TEUFEN 08.9.-19.9.2019

Der Kurator des Zeughauses Ueli Vogt knipste diese einzigartige Begegnung
Am Tag der Viehschau in Teufen

Meine Wirkungsstätte

Mein Glaube

das kreuz - die Entscheidung

Musik - die mich bewegt


Glaube ist Privatsache!

Das erste Abbild, mit blauer Farbe, meiner erlebten Vision vom 03. März 2019. Beim worship(en) erschien mir das unglaublich starke Bild. Obwohl ich doch die Augen fest geschlossen hatte.

 

Das zweite Bild ist direkt aus dem Herz heraus entstanden.

Das Kreuz steht leer vor den Toren Jerusalems, auf der Hinrichtungsstätte namens Golgatha. Der Leichnam  wurde weggetragen und in ein Felsengrab gelegt. Der Vorhang im Tempel ist zerrissen, als der Herr als Mensch am Kreuz verstarb. Das Heiligtum für alle Menschen Sicht- und erlebbar. Jesus Christus hat den Tod überwunden, damit wir leben.

 

Das dritte Bild soll die explodierende Kraft des Kreuzes symbolisieren.


GOTT IST DAS EINZIGE WESEN IM GANZEN UNIVERSUM. DAS WENN DU IHM DIENST WIRST DU FREI. 

Tobias Teichen, München

Mein Humor

Mein Lebenslauf

Geboren wurde ich als Peter Bruno Egloff, am 11. Juni 1960 in Zürich-Altstetten. (Frauenklinik ZH) Das Bürgerort nennt sich Niederrohrdorf (AG) Meine Eltern, Vater Bruno Egloff, *Häggenschwil, gestorben 2003, an einem stürmischen Herbstabend im Oktober. Mutter Regina Egloff, geborene Vassella, in Schönenberg ZH, beide Jahrgang 1930.

Sie bescherten mir eine im Grossen und Ganzen schöne Kindheit. 1963 kam mein Bruder Markus Stefan nach Hause und ich spielte plötzlich nicht mehr die erste Geige. Ich war ein fantasievolles- und kreatives-, oft krankes- und verträumtes Kind. Baute mit LEGO-Steinen tolle Rennautos, Flugzeuge und tauchte ab in (m)eine Traumwelt.

 

Aus gesundheitlichen Gründen, Asthma ab drei Jahren, welches mein Ekszem ab Geburt ablöste, besuchte ich von 1975-77 die Realschule in #Celerina GR. Dort konnte ich im Winter viel Ski fahren. Im Sommer eher mühsame Wanderungen. Zwei Segelflugzeuge gebaut und geflogen. Schmetterlingen nach jagen, fangen und in Harz giessen. Nach dem Aufenthalt in Engadin drückte ich weiter an der Schulbank in Zürich. Der Berufsberater riet mir 1977 die Lehre als Hochbauzeichner. (Eigentlich wollte ich ja Schaufensterdekorateur werden). Nach den Krisenjahren in der Bauwirtschaft ging es wieder aufwärts. Es fehlten plötzlich wieder Hochbauzeichner. In der Lehrzeit erlernte ich mit "geknortse" das Handwerk des perspektivischen Zeichnens. Erst Jahre später konnte ich mich dafür so richtig begeistern.

 

Nach Jahren der Zeichner Arbeit in verschiedenen Architekturbüros wurde mir nach 10 Jahren am selben Ort gekündigt. Das Büro hatte fehlende Aufträge und darum zu viel Personal. Nun erlebte ich mal selber Arbeitslos zu sein. In dieser Zeit zeichnete ich beinahe täglich und übermalte mir die innere Leere, des nicht mehr dazu zu gehören. Im Jahre 1996 fand das RAV Arbeit in der Verwaltung der Finanzdirektion des Kantons Zürich für mich. 2000 wollte ich etwas neues und wechselte Kantonsintern in die Baudirektion, im Hochbauamt des Kantons Zürich. 2004 übersiedelte meine Familie nach Teufen ins Appenzellerland. 2008 wollte ich nochmals was neues und dislozierte an die Universität Zürich, Abteilung Bauten und Räume. 2010 wurde mir das Pendeln von Teufen nach Zürich zu anstrengend. 2011 fand ich Arbeit in der Stadtverwaltung, Bauamt Altstätten, im Rheintal. Ab 2016 wurde es dort zusehends "kälter" für mich und 2018 war dann definitiv die Zeit dort abgelaufen.  100-e-mal habe ich den #Stoos mit dem Auto rauf und runter befahren und die Pneus abgerieben. Auf ein Stelleninserat hin an der selben Arbeitsstelle wie 2000-2008  bewarb ich mich. Mit einem Pensum von 80% tat sich der Himmel ein Spalt weit auf. .    

 

Klein Peti mit Mami und Papi

Peter und Markus

1964 Der mit Fliege bin ich. Der im Pullover mein Bruder Markus.

Meine Eckdaten

Jul 2018 mit "Äscher" im Hintergrund und mich im Vordergrund
Jul 2018 mit "Äscher" im Hintergrund und mich im Vordergrund

1960       Peter Bruno Egloff

1967       Primarschule in Zürich

1975       Realschule in Celerina

1977       Berufswahlschule in Zürich

1978       Ausbildung zum Hochbauzeichner, Zürich

1982       Verschiedene Architekturbüros in Zürich

                Meine erste Tanzstunde bei Long Tall Ernie ZH

                Kampfsport, Jiu Jitsu und Wig Tsun Kungfu

1987       Mein erster Greifenseelauf 21 km

                Krafttraining

                Jesus Christus zieht bei mir ein

1996       Steueramt, Kantonale Verwaltung, Zürich

1998       Heirat in Bassersdorf

2000      Kind 1 Lea Sabrina Egloff

2004      Kind 2 Marco Timon Egloff

                 Umzug der Familie von Basserdorf nach Teufen

2008      Projektadministration, Universität Zürich Bauten und Räume

 2011       Umweltschutzbeauftragter, Bauverwaltung Stadt Altstätten

 2013      Trennung, Schmerzverarbeitung und Neuorientierung

 2014      Kauf (m)einer Eigentumswohnung in Niederteufen                        

 2015       Lindy hop Swingtanzen, Matthias und Daniela Schriebl

                                                                                                      Cello bei Stefan Baumann, Teufen                

                                                                                                      Malen bei Kathrin Juister-Schumacher, SG

                                                                                      2017       Einfach nur leben und viel nachdenken

                                                                                                      Stephanie trat in mein Leben

                                                                                     2018       Bauprojektassistent Hochbauamt Kanton Zürich

                                                                                     2019       Gerichtliche Scheidung in Kraft

                                                                                                     Erwachsenentaufe ICF, St.Gallen

                                                                                                     Ausstellung "APROPOS" und "Viehschau" Zeughaus Teufen

                                                                                                         Verlobung mit Stephanie in Travemünde am 15. Oktober

                                                                            

    

Beginn einer Kunst

1975 habe ich in Celerina GR dieses Acrilbild gemalt. Mein damaliger Klassenlehrer, Herr Bernhard ermunterte mich dazu. Es war ein erster Versuch (m)eines zeichnerischen Schaffens. Als Vorlage diente mir ein kleines Bildchen aus einem Silva-Bildband. Diese Art des Abzeichnens und neu Gestaltens sollte mir später auf Schritt und Tritt folgen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Rock'n'roll und Haarspray

ELVIS PRESLEY auf seinem Bett an der Rautistrasse 98, Zürich
ELVIS PRESLEY auf seinem Bett an der Rautistrasse 98, Zürich

1978 während der Lehrzeit war das perspektivische Zeichnen ein Muss. Es entstanden in dieser Zeit eher Zeichnungen von durchschnittlicher Qualität.

 

Aber, was noch viel wichtiger für mich war: (M)eine coole Frisur. Diese musste tadellos sitzen und Elvis Presley und James Dean bedeuteten mir damals fast alles. Ich liebte die 50-er Jahren und den Zeitgeist, mit den wunder-schönen Kleidern, Möbeln und Autos. Die Musik, den heissen Rock'n'Roll und den Swing aus den 30-er Jahren.

 

Lange Strecken laufen

1985 war das Jahr, als mich der Virus namens Langstreckenlauf beviel. In den Jahren davor war ich nur ab und zu mal Laufen. Ich erlernte den Kampfsport Wing tsung Kungfu und fing an zu meditieren. Ich war regelmässig mit einer Laufgruppe, meist Mittwochs auf der Waid oberhalb Zürichs anzutreffen. Später kam noch Schwimmen im Hallenbad in Oerlikon dazu und erlernte dort noch die Crawl Technik. 

 

Vor über 30 Jahren lief ich mit der Startnummer A 275 meinen ersten Greifenseelauf. Es war ein heisser Tag und es war hart. Sehr hart. Ich laufe bis zum heutigen Tag regelmäßig drei bis vier mal die Woche und dies bei jeder Witterung und Gemütslage. Ein wunderbarer Ausgleich, zu der meist sitzenden Haltung bei der Arbeit.

 

2018 drehte ich mit Freundin Stephanie gmeinsam die ersten Runden im Winterhalbjahr. Seiher ist sie infiziert und geniesst das Joggen in Wald und Flur, mit der selben Leidenschaft wie ihr "Mentor".

 

2019 werde ich meinen 20. Greifenseelauf abspulen.

Startschuss mit etwas Kunst

1992 viel ein weiterer Startschuss zum Malen und Zeichnen. In Teufen AR war  ich öfters zu Besuch und in den Ferien. Ich sass dort im Sommer im Garten auf dem "Sonnenberg" und zeichnete. Später musste ich dort im Garten bei der gröberen Arbeit helfen. Kleinere Bäume fällen. Äste zerstückeln und den unsäglichen Brombeeren den Garaus zu machen.

Eine Postkarten-Auswahl in Bleistift

Ausstellungen

1998 - Galerie Tenne - Zürich

1999 - Restaurant Traube - Oberhasli ZH

2001 - Kunsthandwerk Ausstellung - Bassersdorf 

2010 - Bilderausstellung Bibliothek - Teufen

2014 - Bilder Biblio Peter und Marco Egloff - Teufen

2019 - "APROPOS flüchtige Blicke " ZEUGHAUS TEUFEN  

2019 - Zur Viehschau, ab 08. Sep - Teufen



Weiterbildchen

Kurse an der Kunstgewerbeschule Zürich und eine motivierende Umgebung haben mich immer wieder neu angetrieben weiter zu machen. 2015/16 besuchte ich Kurse bei der Künstlerin Kathrin Juister-Schumacher, welche mich der Pastellkreide näher brachte. 

Es  war  einmal....

und jetzt lächlä
und jetzt lächlä

Die wunderschöne Prinzessin Lea (nicht die aus Star Wars) und ihr hübscher Prinz Marco mussten sich für die obligate Weihnachtskarte posieren.

Lea in Bleistift

Marco in Bleistift


Kinder 2019

Man kann sein Kind nicht erziehen.

Es macht einem alles nach.

Tobias Teichen, München

 

Das wir wieder werden wie Kinder, ist eine  unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder so werden wie wir.

Erich Kästner

 

Flyer 2014

Von Sennen und Leuchttürmen
Von Sennen und Leuchttürmen
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Liste 2014 Peter und Marco Egloff.pdf
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Marco Egloff